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TOP-Firmentraining: Fokus auf Engagement, Führungsentwicklung und psychische Gesundheit

Wie entwickelt sich die betriebliche Weiterbildung im Zeitalter der künstlichen Intelligenz? Warum sind Führungsqualitäten und psychische Gesundheit am modernen Arbeitsplatz so wichtig? Entwicklerin L

HR prioritások 2024-

Die Studie von Develor, die die Erkenntnisse von 1.773 Befragten sammelte, hat ein kritisches Thema im Personalwesen hervorgehoben: Mitarbeiter zu halten und zu binden bleibt eine große Herausforderung. 36 % der Befragten nannten diesen Bereich als eine HR-Priorität im Jahr 2024. Die Entwicklung von Führungskompetenzen bleibt ein wichtiger Schwerpunkt für Unternehmen. Die Untersuchung ergab, dass 34 % der Personal- und Ausbildungsentwicklungsmanager die kontinuierliche Verbesserung von Führungskompetenzen für wichtig halten, insbesondere in den Bereichen Umgang mit Veränderungen und Motivation von Teams. Führungskräfte suchen zunehmend nach Schulungsprogrammen, die ihnen in kurzer Zeit praktisches, sofort anwendbares Wissen vermitteln. Psychische Gesundheit ist ein wachsendes Problem. 27 % der Unternehmen halten das Thema für so wichtig, dass sie Programme zur Förderung des psychischen Wohlbefindens ihrer Mitarbeiter planen oder bereits durchgeführt haben. Diese Programme konzentrieren sich nicht nur auf Stressmanagement und Burnout-Prävention, sondern auch auf die Work-Life-Balance



Ausbildungsschwerpunkte 2024

Ausbildungsschwerpunkte 2024





Evolvierende Ausbildungsformen, KI ein heißes Thema



Die Nachfrage nach technologischen Schulungen hat zugenommen. 20 % der Befragten geben an, dass die Entwicklung digitaler Fähigkeiten unerlässlich ist, um wettbewerbsfähig zu bleiben. In den EU-Ländern ist dieses Thema in den diesjährigen Schulungsplänen noch stärker vertreten. Schulungen, die sich auf die Entwicklung einer positiven Einstellung gegenüber künstlicher Intelligenz (KI) und die Vermittlung grundlegender Anwenderkenntnisse konzentrieren, sind derzeit besonders wichtig. Eine der interessantesten Erkenntnisse der Studie ist, dass sich die Ausbildungspräferenzen von Arbeitnehmern und Ausbildungsfachleuten in den letzten Jahren deutlich verändert haben. Vor dem Covid-Zeitraum dachte die Branche in der Regel an zweitägige Schulungen im Klassenzimmer, heute planen 77 % der Befragten halbtägige oder eintägige Schulungen. Während früher die traditionelle Schulung im Klassenzimmer dominierte, sind jetzt Online- und Blended-Training-Formate in den Vordergrund getreten. 43 % der Befragten gaben an, dass sie im Jahr 2024 Online-Schulungen durchführen wollen.



training channels, Develor research

Verteilung der Schulungskanäle 2024





Mehr Geld für die Ausbildung



Die Untersuchung zeigt, dass die Weiterbildungsbudgets relativ stabil sind, wobei die größte Gruppe von Unternehmen (39 %) ihre Budgets überhaupt nicht verändert. Es scheint eine bewusste Entscheidung zu sein, weiterhin in die Ausbildung ihrer Mitarbeiter auf unverändertem Niveau zu investieren. Gleichzeitig gibt es eine deutliche Tendenz, die Budgets eher zu erhöhen als zu reduzieren. Eine von vier Organisationen hat ihr Budget um 10 % oder mehr aufgestockt, während weniger als 10 % der Organisationen in diesem Jahr mit einem geringeren Budget arbeiten. Dies deutet darauf hin, dass die Unternehmen trotz der schwierigen Zeiten auf vielen Märkten und in vielen Sektoren mehr in die Weiterbildung investieren

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Was sagen Personal- und Ausbildungsfachleute?



Das Develor L

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