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Acht von zehn studentischen Arbeitnehmern sind durch ihr Gehalt motiviert

Die Möglichkeit, Geld zu verdienen, ist die wichtigste Motivation im Leben der Schüler, die einen Job annehmen, von denen die überwiegende Mehrheit bereits von Schulkooperativen gehört hat, mit ihnen gearbeitet hat oder derzeit auf dem Arbeitsmarkt tätig ist. Die von Pannon-Work Zrt. durchgeführte Umfrage hat außerdem ergeben, wie sie die von den Schulgenossenschaften erbrachten Dienstleistungen wahrnehmen und wie zufrieden sie mit den Arbeitsbedingungen und den Gehältern sind.

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Mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Schüler, die an einer Vollzeitausbildung teilnehmen und auch in den Arbeitsmarkt eintreten, erhalten über Schulkooperationen Arbeitsmöglichkeiten, fast ein Viertel (22 Prozent) kommt in direkten Kontakt mit Arbeitgebern, und jeder zehnte Schüler arbeitet als Praktikant am jeweiligen Arbeitsplatz - so die Ergebnisse der Pannon-Work Zrt. Eine nicht repräsentative Umfrage bei einer Stichprobe von 100 Personen ergab, dass jeder Zehnte von ihnen in einem Pannon-Work-Unternehmen beschäftigt ist. Die Umfrage gibt unter anderem Aufschluss über den Motivationshintergrund von Schülern, die einen Job annehmen, und ihre Einstellung zu Schulgewerkschaften.



Geld und andere Motivationen



Die überwältigende Mehrheit der Studenten, die einen Job annehmen - 84% - ist durch die Notwendigkeit motiviert, Geld zu verdienen. Die Tatsache, dass einer von drei Studenten gezwungen wäre, sein Studium zu unterbrechen, wenn er keinen Zugang zu Geld hätte, ist ein weiterer Hinweis auf die Bedeutung dieser Möglichkeit. In der Umfrage wurden jedoch neben der finanziellen Sicherheit auch andere Gründe genannt. Für zwei Drittel der Studierenden, die an der Umfrage teilgenommen haben und in den Arbeitsmarkt eintreten, ist es ebenfalls wichtig, Erfahrungen im Allgemeinen und in mehreren Arbeitsbereichen zu sammeln und diese Erfahrungen in ihrem Lebenslauf zu reflektieren. 56 % der Befragten möchten ihre berufliche Laufbahn nach dem Studium bei dem Arbeitgeber fortsetzen, bei dem sie als Studenten Berufserfahrung gesammelt haben, was auch dem Fachkräftemangel am Arbeitsplatz entgegenwirken könnte. Ein ähnlicher Anteil derjenigen, für die die Liebe zur Arbeit die wichtigste Motivation für den Eintritt in den Arbeitsmarkt ist.



Die Studie untersuchte auch die Zufriedenheit der Studenten mit ihrem Arbeitsplatz und den Arbeitsbedingungen. Die überwiegende Mehrheit - 89 Prozent - äußerte sich grundsätzlich zufrieden mit ihren derzeitigen Arbeitsbedingungen, fast zwei Drittel fanden ihre Aufgaben spannend, 62 Prozent äußerten sich positiv über die Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung. Gleichzeitig ist die Unzufriedenheit mit den Gehältern sehr hoch, 40 Prozent der Befragten bewerten ihre Einkommenssituation negativ.



Wahrnehmung der Schulgewerkschaften



Schülergewerkschaften spielen eine wichtige Rolle bei der Eingliederung von Schülern in den Arbeitsmarkt, und die Schüler sind sich dessen bewusst. Fast 100 Prozent der befragten Schüler haben von den Möglichkeiten der Schülergenossenschaften gehört, mehr als zwei Drittel haben einen Job in dieser Form angenommen und 52 Prozent arbeiten derzeit in diesem System.

Auch die Wahrnehmung von Schulkooperativen ist hoch: 89 Prozent der Befragten geben einen positiven und zwei Drittel einen negativen Faktor an. Bei letzterem kritisierte der größte Anteil der Befragten die Bezahlung (38 %), während die unverhältnismäßige Höhe der Vermittlungsgebühr, der Verwaltungsaufwand der Schulgenossenschaften und die Knappheit der Arbeit ebenfalls als Nachteile dieser Beschäftigungsform angeführt wurden. Gleichzeitig nannten 44 % als Vorteil, dass die Zusammenarbeit mit Schulkooperativen sie von der Arbeitssuche und den Verwaltungsaufgaben entlastet und die Suche nach einem festen Arbeitsplatz erleichtert. Weitere positive Aspekte sind ein breiteres Angebot an Arbeitsplätzen, Rechtssicherheit, Flexibilität und ein planbares Einkommen.



Balance zwischen Lernen und Arbeiten



Die Umfrage zeigt auch, dass die Arbeit in Schulkooperativen für die befragten Studenten keine nennenswerten Vorteile hinsichtlich des Sammelns neuer Erfahrungen, der persönlichen beruflichen Entwicklung und der Karriereentwicklung bietet (3 %), während die Schwierigkeit, studienbezogene Verpflichtungen und Arbeit miteinander zu vereinbaren, nur von 1 % der Befragten genannt wurde, was bedeutet, dass es fast keine Hindernisse für die Erreichung eines Gleichgewichts bei dieser Form der Beschäftigung gibt.

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