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Wie bringt man Menschen aus verschiedenen Kulturen in einem Unternehmen zusammen?

Es gibt eine Menge Emotionen, Überzeugungen, Konflikte und Freude, voneinander zu lernen und in interkulturellen Organisationen zusammenzuarbeiten. Sprachliche Unterschiede, unterschiedliche kulturelle Normen und Gebräuche sowie unterschiedliche nonverbale Kommunikation sorgen für zusätzliche Nuancen. Gleichzeitig bestätigt die akademische Forschung, dass Vielfalt viele Vorteile mit sich bringt. Aber wir sollten die Schwierigkeiten nicht verschweigen. Valéria Szabó hat sich mit Hilfe erfahrener Experten mit dem Thema auseinandergesetzt.

Kultúra soknemzetiségű képzés-

Unsere Erfahrung?



Wie greifen unsere Gesprächspartner auf ihre eigenen Erfahrungen zurück? Schauen wir mal. Elvira Kalmár, Organisationsentwicklerin und -designerin, Gründerin des Go Beyond Project, eine weltreisende Entwicklerin, die mit unterschiedlichen Gruppen arbeitet und selbst eine erfahrene digitale Nomadin ist, erzählt uns, dass ihrer Erfahrung nach je vielfältiger eine Organisation ist, desto mehr unterschiedliche Perspektiven und Sichtweisen spiegeln sich in ihren Abläufen und Entscheidungsmechanismen wider. "Natürlich bedeutet dies auch, dass viel weniger als selbstverständlich vorausgesetzt werden kann, und es lohnt sich, die Bedeutung fast jedes Wortes und jeder Phrase zu klären. Dies wird in der Organisationsgestaltung heute am besten durch das Modell der doppelten Kontingenz beschrieben: Beide Parteien wissen, dass sie ihr Verhalten jederzeit ändern können, d.h. wir können immer wieder neue Vereinbarungen darüber treffen, was wir unter den Aufgaben einer Rolle verstehen."



Wenn alle LinkedIn-Bewertungen, die ein Professor erhalten und abgegeben hat, von Studenten oder Lernenden aus verschiedenen Ländern stammen, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass seine Ansichten zum Thema hörenswert sind. Dr. György Bőgel ist Professor für Management an der CEU Business School. György Bőgel hat jahrzehntelang an verschiedenen Universitäten gearbeitet, die meisten davon an der damaligen Budapester Central European University (CEU), die in jeder Hinsicht eine vielfältige Einrichtung war. "Meine Kollegen unterschiedlichen Alters kamen aus vielen verschiedenen Ländern. In den Klassenzimmern trafen Studenten aus Dutzenden von Ländern und fernen Kulturen aufeinander. Es war eine besondere Erfahrung zu sehen, wie talentierte junge Menschen im Gründerzentrum der Universität zusammenkommen,wie sie ihre Ideen koordinieren und sich gegenseitig in ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten ergänzen. Praktische Beispiele haben gezeigt, dass Vielfalt eine Stärke ist."



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Andrea Kökényesi-Nagy begann ihre berufliche Laufbahn in deutschen, englischen und niederländischen Unternehmen als Entwicklungsspezialistin und ist Mitglied der Parrish

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